Iyengar Yoga

Iyengar Yoga

Iyengar Yoga ist nach B.K.S. Iyengar benannt, der 1914 in Bellur, Indien geboren wurde. Er lebte mit seiner Tochter Geeta S. Iyengar und seinem Sohn Prashant S. Iyengar in Pune, Indien und verstarb dort im August 2014. Seine Kinder leiten dort das Ramamani Memorial Yoga Institut.

Iyengar Yoga gehört zu den weltweit verbreitetsten Yoga Richtungen, die sich insbesondere durch die genaue Ausrichtung des Körpers in den Yoga-Haltungen (Asana) auszeichnet. Die dadurch erreichte Präzision hilft uns den Körper zu stärken und ausdauernder zu machen.
Im Iyengar Yoga erreichen wir Meditation in Aktion. Schüler lernen aufmerksam und vital in der Gegenwart zu sein. Iyengar Yoga ist für jeden etwas. Niemand ist zu alt oder zu steif, zu dick oder zu dünn.
Iyengar Yogalehrer können Schüler aller Altersstufen und physischen Bedingungen anleiten, damit sie ihre eigenen Erfahrungen im Yoga machen. Sie verändern die klassischen Asanas (Yoga-Haltungen) für einzelne Schüler durch den gezielten Einsatz von Hilfsmitteln - wie Blöcken, Decken und Gurten. Diese Hilfsmittel ermöglichen ein tieferes Eindringen in die Haltungen sowie einen längeren Verbleib und damit eine gesteigerte Erfahrung in den Körperhaltungen.
Schüler lernen zunächst Standhaltungen. Mit der Zeit schliessen sich Vorwärtsstreckungen, Rückwärtsbeugen, Drehungen, Umkehrhaltungen und regenerative Haltungen an. Der Schulterstand (Salamba Sarvangasana) wird vorgestellt, sobald die Schüler dazu vorbereitet sind, da hierdurch vielfältige therapeutische Wirkungen erzielt werden können. Jede Yoga-Stunde endet mit Savasana (Schlussentspannung). Hierbei lernen die Schüler, sich vollkommen zu entspannen und Ihre Aufmerksamkeit komplett nach innen zu richten.

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